#13 – Astrid Lindgrens Värld: Mitten hinein in unsere Kindheit

Veröffentlicht am 21. September 2026 um 09:05

Wo fängt man bei einem Ort an, der uns so begeistert hat?

Es gibt Orte, bei denen man hinterher gar nicht so genau weiß, was man zuerst erzählen soll.

Astrid Lindgrens Värld ist genauso ein Ort.

Wir hatten uns schon lange auf diesen Besuch gefreut und natürlich auch gewisse Vorstellungen davon, was uns erwarten würde. Aber dass uns dieser Park so begeistern würde, damit hatten wir dann doch nicht gerechnet.
Denn Astrid Lindgrens Värld ist kein klassischer Freizeitpark. Hier geht es nicht um Achterbahnen, wilde Fahrgeschäfte oder höher, schneller, weiter.
Hier geht es um Geschichten – um die Geschichten von Astrid Lindgren.
Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Lotta aus der Krachmacherstraße, Ronja Räubertochter, die Brüder Löwenherz und noch so viele mehr – sie alle erwachen hier zum Leben.

Plötzlich steht man vor der Villa Kunterbunt, entdeckt bekannte Orte aus den Geschichten und begegnet Figuren, die viele von uns schon seit ihrer eigenen Kindheit begleiten.
Und dann beginnt das Schauspiel.
Die Geschichten werden direkt vor den Augen der Besucher lebendig. Man sitzt davor, schaut zu, lacht, singt, fiebert mit – und vergisst dabei manchmal völlig, dass man eigentlich in einem Freizeitpark ist.
Denn genau das macht Astrid Lindgrens Värld für uns so besonders:

Man besucht Astrid Lindgrens Geschichten nicht einfach. Man taucht mitten in sie hinein.

Bevor wir uns mitten in die Geschichten von Astrid Lindgren stürzten, begann unser erster Tag im Park erst einmal ganz gemütlich – mit einem Frühstück in der wunderschönen Villa Linnéa.

Und diese Villa war schon für sich ein kleines Erlebnis.
Irgendwie war sie für uns eine Mischung aus altem Herrenhaus und ein bisschen Villa Kunterbunt. Verschiedene Farben, liebevolle Details und überall unterschiedliche Sitzmöglichkeiten – kein Raum und keine Ecke schienen einfach nur langweilig eingerichtet zu sein.
Mal saß man an einem größeren Tisch, mal entdeckte man eine gemütliche kleine Ecke. Überall gab es etwas zu schauen, und mit den unterschiedlichen Farben und Möbeln hatte das Ganze seinen ganz eigenen Charme.
Es fühlte sich ein bisschen so an, als würde man beim Betreten der Villa für einen Moment aus unserer heutigen Zeit verschwinden und irgendwo Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts wieder auftauchen – nur eben mit einem kleinen Hauch Villa Kunterbunt.
Dort erwartete uns ein richtig schönes und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Und wie so oft während unserer Schwedenreise entdeckten wir auch hier eine kleine „Intoleranten-Ecke“ mit verschiedenen Alternativen.
Für Ronja fanden wir schnell etwas Passendes: Pannkakor, Brötchen, Wurst und Käse – und damit war auch ihr Frühstück gerettet.

Wie erstaunlich unkompliziert das Thema Essen für uns während unserer Reise durch Schweden teilweise war, verdient allerdings einen ganz eigenen Beitrag. Denn dazu haben wir inzwischen wirklich einiges zu erzählen. 😉

Für diesen Morgen zählte erst einmal nur: Alle satt, alle glücklich und alle bereit für einen ganz besonderen Tag.
Denn jetzt konnte es endlich losgehen:

Astrid Lindgrens Värld – wir kommen!

Als Gäste des Hotels beziehungsweise des hauseigenen Wohnmobilstellplatzes hatten wir einen kleinen Vorteil: Wir durften ein paar Minuten früher in den Park und konnten dafür einen eigenen Eingang nutzen.
Und dieser Eingang lag für unseren ersten Programmpunkt einfach perfekt.
Denn unser erstes Ziel an diesem Morgen war niemand Geringeres als Pippi Langstrumpf – genauer gesagt die Villa Kunterbunt.

Noch bevor die erste Show begann, hatten Ronja und Lotta ein bisschen Zeit, die Villa selbst zu erkunden.
Und genau das ist das Schöne an Astrid Lindgrens Värld: Man steht nicht einfach nur davor und schaut sich eine hübsche Kulisse an. Man darf hinein.

Also nichts wie los!

Die beiden erkundeten die Villa, kletterten durch die Fenster und probierten natürlich auch die Rutsche aus, die direkt am Haus hinunterführt.
Und während Ronja und Lotta noch mitten in Pippis Welt unterwegs waren, füllten sich langsam die Plätze vor der Villa.

Denn lange dauerte es nicht mehr.
Die erste Vorstellung stand kurz bevor – und Pippi Langstrumpf ließ nicht mehr lange auf sich warten.

Pippi und die Diebe – und wir waren geflasht

Dann ging es los.
Unsere erste Vorstellung hieß „Pippi und die Diebe“ – und was sollen wir sagen?
Wir waren geflasht.

Natürlich wussten wir vorher, dass die Theaterstücke in Astrid Lindgrens Värld auf Schwedisch gespielt werden. Und nein, plötzlich Schwedisch gelernt hatten wir in den vergangenen Tagen leider auch nicht. 😉
Aber das war völlig egal.
Denn irgendwie verstand man trotzdem, was gerade passierte. Die Mimik, die Gestik, die Musik und natürlich die bekannten Figuren sorgten dafür, dass man der Geschichte folgen konnte – auch ohne jedes einzelne Wort zu verstehen.

Und dann war da natürlich Pippi.
Frech, wild, lustig und genauso, wie man sie sich vorstellt. Dazu Annika und ihr Bruder Tommy, Herr Nilsson – der kleine Stoffaffe –, der Kleine Onkel und natürlich die Diebe.
Wir wussten teilweise gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollten.
Die Schauspieler waren großartig, das Bühnenbild fantastisch und die Musik machte das Ganze endgültig perfekt. Vor uns stand nicht einfach nur die Villa Kunterbunt mit ein paar Schauspielern davor.

Pippis Welt war plötzlich lebendig geworden.

Wir lachten, staunten, hörten der Musik zu und waren vom ersten Stück an völlig begeistert.
Und dabei war das gerade einmal unsere erste Vorstellung.

Viel Zeit zum Verarbeiten blieb allerdings nicht, denn unser Plan für diesen Vormittag stand fest:

Als Nächstes wollten wir unbedingt Ronja Räubertochter sehen.
Also machten wir uns nach der Vorstellung auf den Weg zur nächsten Geschichte.
Von der Villa Kunterbunt ging es für uns direkt weiter in den Mattiswald …
Und spätestens dort übernahm unsere Ronja das Kommando.

Denn eigentlich erkundeten wir die Burg gar nicht selbst. Vielmehr bekamen wir von ihr eine ziemlich ausführliche Burgführung durch „ihr Zuhause“. 😄
Von oben bis unten führte sie uns durch die Mattisburg, zeigte uns die verschiedenen Räume und natürlich durfte auch die Schatzkammer nicht fehlen.

Ronja blühte dabei richtig auf. Kein Wunder, denn die Geschichte von Ronja Räubertochter kennt sie natürlich in- und auswendig. Plötzlich waren all die Orte, die sie aus der Geschichte kannte, nicht mehr nur Bilder in ihrem Kopf – sie konnte durch sie hindurchlaufen, alles entdecken und uns zeigen.
Man hätte fast meinen können, sie wäre tatsächlich hier groß geworden und würde uns gerade ganz selbstverständlich durch ihr Zuhause führen.
Für sie war die Mattisburg eben nicht irgendeine Kulisse.

Sie war an einem Ort angekommen, den sie längst kannte, obwohl sie noch nie zuvor dort gewesen war.

Allein das zu beobachten, war für uns schon etwas ganz Besonderes.

Dann begann die nächste Vorstellung: „Die Geburt von Ronja“.

Und wieder waren wir völlig fasziniert.

Wir sahen, wie die Räuber gemeinsam in der Mattisburg lebten, wie sie feierten und schließlich die Geburt von Ronja bejubelten. Es war laut, wild und fröhlich – eben genau so, wie man sich das Leben bei Mattis und seiner Räuberbande vorstellt.
Und dann kam der Moment, auf den wir natürlich gewartet hatten.

Der Blitz schlug ein.

Und zack – plötzlich war die Mattisburg in zwei Teile gespalten.
Obwohl wir die Geschichte natürlich kannten, war es etwas völlig anderes, diesen Moment direkt vor unseren Augen zu erleben. Das Bühnenbild, die Schauspieler, die Musik und die Effekte – alles zusammen machte die Szene einfach spektakulär.
Und während die Kinder gebannt zusahen, saß ich daneben und musste tatsächlich ein paar Tränchen verdrücken.
Vielleicht, weil die Vorstellung so schön war. Vielleicht, weil unsere eigene Ronja kurz zuvor noch voller Begeisterung durch „ihre“ Burg gelaufen war. Vielleicht auch einfach, weil in diesem Moment alles zusammenpasste.

Auf jeden Fall wussten wir spätestens jetzt:
Dieser Park hatte uns. Komplett.

Ein bisschen Zeit zum Entdecken

Nach der Vorstellung hatten wir ein bisschen Luft in unserem Programm und nutzten die Zeit, um einfach durch den Park zu schlendern und noch ein paar Ecken zu entdecken.

Dabei landeten wir unter anderem in der kleinen Krachmacherstraße und ließen uns anschließend einfach ein bisschen treiben.
Und manchmal sind es genau diese ungeplanten Wege, die einen plötzlich an einen ganz besonderen Ort führen.
Denn eher zufällig standen wir auf einmal vor der Kulisse von „Die Brüder Löwenherz“.

Und da war ich erst einmal geflasht.
Vor uns lag Nangijala.

Von all den Geschichten Astrid Lindgrens sind Die Brüder Löwenherz mein persönlicher Favorit. Diese Geschichte begleitet mich schon lange – und nun plötzlich mitten in dieser Welt zu stehen, war für mich etwas ganz Besonderes.
Wir erwischten sogar noch einen Teil einer laufenden Vorstellung.
Natürlich hatten wir uns vorher mit den Geschichten und dem Programm beschäftigt und wussten ungefähr, was uns erwarten würde. Trotzdem müssen wir ehrlich sagen: Diese Vorstellung holte uns nicht ganz so ab wie Pippi und Ronja zuvor.
Vielleicht lag es daran, dass wir einen Mittelteil der Geschichte erwischt hatten. Vielleicht waren die beiden vorherigen Vorstellungen einfach noch zu präsent.

Trotzdem blieben wir sitzen und schauten gespannt zu. Wir bewunderten wieder einmal die Schauspieler, bestaunten die Pferde und genossen es, für einen Moment einfach nur dazusitzen und die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen.

Denn nach Pippi, Villa Kunterbunt, Mattisburg, Räubern, Blitz und jeder Menge Emotionen tat so eine kleine Pause eigentlich ganz gut.
Und selbst wenn uns die Geschichte auf der Bühne in diesem Moment nicht ganz so packte:

Nangijala selbst hatte mich längst erwischt.

Einmal kurz raus – Kopf auslüften

Nach Nangijala schlenderten wir noch ein bisschen durch den Park. Doch irgendwann merkten wir alle:

Unser Kopf war voll.

So viele Eindrücke, Geschichten, Schauspieler, Musik, Kulissen und Emotionen in nur wenigen Stunden – so wunderschön, dass alles war, wir brauchten eine kleine Pause.
Und Papa hatte inzwischen auch ordentlich Hunger.
Für ihn und seine Fruktoseunverträglichkeit hatten wir im Park auf Anhieb nichts Passendes gefunden. Aber genau für solche Situationen haben wir ja unsere Kleine Freiheit.

Also beschlossen wir kurzerhand, den Park für eine Weile zu verlassen und eine richtige Mittagspause im Wohnmobil einzulegen.

Das passte gleich doppelt gut, denn dort wartete schließlich auch noch Libby auf uns. Und die hatte ganz sicher nichts dagegen, dass ihre Menschen plötzlich wieder vor der Tür standen und sie zu einem kleinen Spaziergang abholten. 🐾

Also hieß es für uns erst einmal:

Raus aus Astrid Lindgrens Geschichten, etwas essen, mit Libby eine Runde drehen und den Kopf ein bisschen durchlüften.

Und genau diese Pause tat uns richtig gut.
Denn unser Tag in Astrid Lindgrens Värld war noch lange nicht vorbei …

Zurück im Park – jetzt ist Lotta dran

Nach unserer kleinen Auszeit waren die Bäuche gefüllt, Libby zufrieden und unsere Köpfe wieder bereit für eine neue Portion Astrid Lindgren.

Also ging es zurück in den Park.

Nachdem Ronja uns am Vormittag bereits fachkundig durch „ihre“ Mattisburg geführt hatte, war jetzt unsere Lotta an der Reihe.
Also ging es in die Krachmacherstraße – und natürlich bekamen wir auch hier eine Führung.

Lotta zeigte uns ihr Haus und führte uns durch die bekannten Ecken aus der Geschichte. Besonders wichtig war natürlich ein Blick ins Bett, denn dort lag er tatsächlich:

der Schweinsbär!

Der musste uns selbstverständlich ganz genau gezeigt werden.
Danach ging es weiter zu Tante Berg. Wir schauten uns den Schuppen und das Fahrrad an – und natürlich entdeckten wir auch den Geheimgang durch die Hecke, der zu Tante Berg führt.

Und wenn es schon einen Geheimgang gibt, dann benutzt man ihn schließlich auch. 😉
Es war wieder einer dieser Momente, die diesen Park für uns so besonders machten: Die Kinder standen nicht einfach vor den Kulissen ihrer Geschichten.
Sie konnten hineingehen, entdecken, ausprobieren – und für einen Moment selbst ein Teil davon sein.

Nachdem also auch unsere Lotta ihr Zuhause ausführlich präsentiert hatte, ging es weiter zum nächsten Programmpunkt.

Jetzt wartete jemand auf uns, den wir auf dieser Reise ja bereits ziemlich gut kennengelernt hatten:

Michel aus Lönneberga.

Nachdem wir gestern noch in Katthult gestanden, den Tischlerschuppen besucht und den echten Drehort erkundet hatten, waren wir natürlich gespannt darauf, Michel nun auch hier auf der Bühne zu erleben.

Die Vorstellung hieß:

„Michel und der Blutklößchenteig“

Und allein beim Titel wussten wir natürlich sofort, welche Geschichte uns erwartete. 😄
Also suchten wir uns einen Platz, machten es uns gemütlich und waren bereit für Michel, Alfred, Lina und jede Menge Katthult-Chaos.

Denn wenn Michel irgendwo auftaucht, kann man sich eigentlich ziemlich sicher sein:
Lange bleibt es nicht ruhig.
Schon vor Beginn der eigentlichen Vorstellung waren die Darsteller vor der Kulisse unterwegs. Krösa-Maja, Michel, Ida, Mama Alma und Alfred mischten sich unter die Besucher – und wer wollte, konnte die Gelegenheit nutzen, seinen kleinen und großen Idolen ganz nahe zu kommen und ein Foto mit ihnen zu machen.

Allein das fanden wir schon richtig schön.
Aber dann begann die Vorstellung – und die war einfach sagenhaft.

Michel sorgte natürlich für das übliche Chaos, ein Streich folgte auf den nächsten und spätestens als sein Vater in die Rattenfalle trat, gab es bei uns kein Halten mehr. 😄
Und mittendrin die kleine Ida.

Als sie anfing, ihr Sommerlied auf Schwedisch zu singen, war es für einen Moment einfach nur wunderschön.
Dieses Lied, das man schon so oft gehört hat, plötzlich live und auf Schwedisch zu erleben, mitten in dieser Kulisse und umgeben von all den Figuren aus der Geschichte – ein Traum.

Natürlich wurde auch diese Vorstellung komplett auf Schwedisch gespielt.
Aber inzwischen wussten wir längst: Das spielt überhaupt keine Rolle.
Wenn man die Geschichten kennt, versteht man auch so, was gerade passiert. Man kennt die Figuren, weiß, warum Michels Papa plötzlich wieder schimpft, kann die Situationen einordnen – und der Rest funktioniert über Mimik, Gestik, Musik und das großartige Schauspiel.
Man muss nicht jedes einzelne Wort verstehen.

Man versteht die Geschichte.

Und spätestens bei Idas Sommerlied brauchten wir sowieso keine Übersetzung mehr. ❤️

Irgendwann ist der Kopf einfach voll

Nach Michel war bei uns dann tatsächlich Schluss mit großen Geschichten für diesen Tag.
Nicht, weil wir keine Lust mehr hatten – ganz im Gegenteil. Aber unsere Köpfe waren einfach voll.
Voll mit Pippi, Ronja, Räubern, Mattisburg, Nangijala, Lotta, Michel, Musik und all den vielen kleinen und großen Eindrücken dieses Tages.

Also holten wir uns erst einmal einen Erdbeer-Snack, eine Waffel und einen Kaffee und beschlossen, den restlichen Nachmittag einfach ein bisschen treiben zu lassen.
Keine nächste Vorstellung. Kein Blick auf die Uhr. Kein „Wir müssen aber noch …“.

Stattdessen wurde gespielt.

Die Kinder tobten sich auf dem „Nicht-den-Boden-berühren“-Parcours aus, lieferten sich beim Wettreiten auf den Pferden kleine Duelle und natürlich durfte auch der Spielplatz nicht fehlen.
Wir machten noch jede Menge Fotos, schlenderten durch den Park und ließen diesen ersten Tag ganz gemütlich ausklingen.

Und genau das tat richtig gut.

Denn irgendwann hatten wir verstanden: Astrid Lindgrens Värld muss man nicht an einem Tag komplett schaffen.

Zum Glück hatten wir noch einen zweiten Tag.

Ein Tag, der noch lange im Kopf bleibt

Was für ein Tag.

Wir hatten gelacht, gestaunt, gesungen, ein paar Tränchen verdrückt und waren für viele Stunden tatsächlich mitten in den Geschichten gelandet, die uns teilweise schon seit unserer eigenen Kindheit begleiten.
Und genau das ist wohl das Besondere an Astrid Lindgrens Värld: Dieser Park ist nicht nur für Kinder.
Während Ronja durch „ihre“ Mattisburg führte und Lotta uns ihr Zuhause in der Krachmacherstraße zeigte, standen wir Erwachsenen plötzlich genauso begeistert daneben.

Vielleicht waren wir an diesem Tag alle ein kleines bisschen wieder Kinder.
Und eines wussten wir am Abend ganz sicher:
Wir waren noch nicht fertig mit dieser Welt.
Zum Glück wartete noch ein zweiter Tag auf uns.

Und dann war da ja auch noch Astrid Lindgrens Näs …

Denn wie gesagt:

Wir hatten noch Fragen. 😉

 Im nächsten Schwedentagebuch …

Unser Abenteuer in Vimmerby ist noch lange nicht vorbei.
Ein zweiter Tag in Astrid Lindgrens Värld wartet auf uns – mit Geschichten, die wir unbedingt noch erleben wollten.
Und dann mussten wir noch einmal an einen Ort zurückkehren, den ihr aus Blog #12 bereits kennt:

Astrid Lindgrens Näs.

Denn falls ihr euch erinnert …

Da waren doch noch diese Fragen. 😉

Ob wir darauf Antworten bekommen haben?
Das erzählen wir euch im nächsten Schwedentagebuch. ❤️

                                                                                                                                  Kleine Bäuche, große Abenteuer
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